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Diverse Veröffentlichungen zur Pflegevisite (1997-2000)

1997: Die präoperative Pflegevisite, Heilberufe 49, Heft 10, S. 17-19.
Handlungsbedarf für die Pflege in Deutschland: Der Begriff der Pflegevisite ist in vieler Munde, wozu sie jedoch dienen soll, wer daran teilnimmt, wie die Inhalte aussehen und wann sie stattfindet, wird in Theorie und Praxis unterschiedlich gesehen. Daher ist es wichtig, jene Charakteristika zu nennen, welche die im folgenden Beitrag beschriebene präoperative Pflegevisite ausmachen. Da gegenwärtig in Deutschland noch keine Erfahrungen gesammelt wurden, geschweige denn breit angelegte Untersuchungen über die Effektivität einer derartigen Intervention durchgeführt wurden, müßte jedes Krankenhaus und jeder Bereich für sich selbst die Modalitäten einer solchen präoperativen Pflegevisite herausfinden und benennen.

1999: Der perioperative Pflegeprozeß, Heilberufe 51, Heft 8, S. 10-11.
Die Realisierung des Pflegeprozesses als Ausdruck der geplanten Pflege stellt in professioneller und rechtlicher Hinsicht eine Notwendigkeit dar. Momentan jedoch orientiert sich die Pflegeplanung beim Patienten in der Chirurgie nicht an dessen Gesamtaufenthalt im Krankenhaus, sondern an seinen Teilaufenthalten in den unterschiedlichen Abteilungen. Wie die Kontinuität des perioperativen Pflegeprozesses hergestellt werden kann, wird in diesem Beitrag dargelegt.

2000: Informieren, Angst nehmen, Beziehungen aufbauen : Projekt „Prä- und postoperative Pflegevisite“, Heilberufe 52, Heft 8, S. 16-17.
Vier Monate führten die gynäkologische Operationsabteilung und die intensiv-operative Wachstation der Charité in Berlin, Campus Virchow-Klinikum, ein Projekt zur Einführung einer prä- und postoperativen Pflegevisite durch. Dieser Bericht faßt die wichtigsten Erfahrungen zusammen.

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Samstag, 16. Dezember 2017 01:17:53Druckansicht